Schutz- und Hygienekonzept Lauftraining-Berlin.de

1. Dokumentationspflicht

Die Teilnehmer bei Lauftraining-Berlin.de registrieren sich online über die Homepage. Erfasst werden Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer und Mailadresse. Die Anmeldung zu jedem einzelnen Kurs erfolgt ebenfalls über die Homepage oder kurzfristig über WhatsApp. Die Kontaktdaten sind für die Dauer der Teilnahme am Lauftraining gespeichert und werden nach Beendigung der Teilnahme von Kursen beim Lauftraining-Berlin.de unverzüglich gelöscht.

Die Anwesenheitsdokumentation liegt somit digital in Form einer Teilnehmerliste für jede Trainingseinheit vor und wird für die Dauer von 4 Wochen nach Beendigung des einzelnen Kurses aufbewahrt. Die Anwesenheitsdokumentation wird ausschließlich zum Vollzug infektionsschutzrechtlicher Vorschriften, insbesondere zur Kontaktnachverfolgung genutzt und ist datenschutzrechtlich vor Einsichtnahme durch Dritte geschützt. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist wird die Anwesenheitsdokumentation/Teilnehmerliste im Sinne der DSGVO gelöscht.

 

2. Allgemeine Verhaltensregeln

Das Training findet kontaktlos unter freiem Himmel statt mit höchstens 15 Personen einschließlich des Trainers.

Es wird die alleinige Anreise empfohlen, nach Möglichkeit keine Fahrgemeinschaft. Sofern die Anreise der Teilnehmenden zum Training mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt, müssen die entsprechend geltenden Hygienevorschriften für den ÖPNV eingehalten werden.

 

3. Einhaltung der Abstandsregeln

Die Abstandsregelung von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmenden und der Trainerin ist zu jeder Zeit einzuhalten.

Das bedeutet:
Vor dem Training beim Treffpunkt, während und nach dem Training.
Unnötiger Kontakt im Trainingsbetrieb (z.B. nahes Herantreten, Diskutieren, nicht kontaktfreie Begrüßungs- und Verabschiedungsgesten) sind zu unterlassen.

 

4. Desinfektion

Das Training findet in der Regel ohne Trainingsgeräte statt. Bei einer Trainingseinheit mit Trainingsgeräten (Beispiel: Matten, Therabänder o.ä.) werden diese vorher von der Trainerin desinfiziert.

 

5. Vorgehen bei einem Infektionsfall

Grundsätzlich gilt: bei Krankheitssymptomen wie z. B. bei Halskratzen, Husten, Fieber und Frieren zu Hause bleiben.

Sofern ein akuter Vorfall bzw. Verdacht einer Infektion an SARS-CoV-2 bekannt wird, wird das zuständige Gesundheitsamt im jeweiligen Bezirk auf Grundlage eines Erhebungsbogens weitere potenziell Infizierte kontaktieren. Im Fall eines positiven SARS-CoV-2-Befunds eines Teilnehmers/einer Teilnehmerin, muss diese/r eine sofortige Meldung an die Trainerin machen.

Auf Verlangen der zuständigen Behörden ist zudem unverzüglich die Anwesenheitsdokumentation auszuhändigen, wenn festgestellt wird, dass eine Person zum Zeitpunkt der Veranstaltung krank, krankheitsverdächtig, ansteckungsverdächtig oder Ausscheiderin oder Ausscheider im Sinne des Infektionsschutzgesetzes war.